Am 10. Mai starten wir tatsächlich Richtung Westen.
Über Belgien und dann Amiens geht’s erstmal in die Normandie.
Es ist Himmelfahrt und tatsächlich sind die Campingplätze ausgebucht. Nach einiger Hin-und Herfahrerei finden wir doch noch ein Plätzchen. Das sichern wir uns gleich für eine Woche.

Der Campingplatz ist neu. Es gibt einen Baguette Service bis an die Wowi Tür. Trés charmant. Auch ansonsten fühlen wir uns ganz wohl, ein bissel wie Gott in Frankreich.
Nur Toilettenpapier und WC-Sitze hätte le dieu den Franzmännern mal zeigen können. Das ist in der Tat gewöhnungsbedürftig so auf der nackten Schüssel zu hocken.
Jeden Tag machen wir Ausflüge. Es stimmt, was man so sagt: hier erlebst du an einem Tag alle 4 Jahreszeiten. Und wir unsere erste schwere Hagelnacht im Wowi. Alles heil geblieben.

Die Menschen sind so unsagbar freundlich zu uns. Wir versuchen, möglichst viel en Francąis zu sprechen. Natürlich outen wir uns damit sofort als Deutsche. Aber egal, ob es richtig klingt oder nicht: wir ernten immer ein freundliches Lächeln. Und es macht uns inzwischen richtig Spaß zu ‚parlieren‘.

Mitte der Woche melden wir uns per Email auf dem nächsten CP an. Die Reservierung wird bestätigt und wir sind bis Pfingstmontag save.
Bilder der ersten Tage in der Normandie findet ihr hier: Normandie

