Wir fahren weiter in Richtung Mont St. Michel. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Shopping Stop bei Decathlon.
Wir wollen uns Surf Ponchos kaufen, weil die so praktisch beim Duschen sind. Die französischen Surfer in Le Large hatten alle so ein Teil. Die Hitze bewegt sich inzwischen in unerträglichen Dimensionen (38 Grad).

Unser nächster CP, nicht weit weg vom Mont hat einen Pool. Eigentlich schön, aber nicht sehr behindertengerecht. Keine Leiter/Treppe ins Wasser.
Entweder reinhüpfen oder durch den Whirlpool klettern. Abends gehen die Temperaturen auf 26 Grad runter. Und der Parkplatz am Mont ist ab 20:30 Uhr kostenlos. Das nutzen wir für Fotos im Sonnenuntergang. Die Shuttle Busse sind noch rappelvoll.
Wir machen unsere Bilder und verschwinden wieder.

Am nächsten Morgen sind wir so früh wie möglich wieder auf dem Parkplatz.
Die Temperaturen sollen wieder richtig hoch gehen. Und ab 9:00 Uhr wird der Mont von den Massen überrannt.


Also zurück zum CP und ab in den Pool. Leider sind auch alle CP Kinder im Wasser. Sehr voll, sehr laut.
Wir flüchten zum Wowi und denken das erste Mal über eine Klimaanlage nach. Bei diesen Außentemperaturen wird der Wagen zur Sauna.
Wir machen das Beste draus: ein Ausflug nach Cancale im klimatisierten Kuga. Bis 11:00 Uhr geht auch die Cabrio Variante. Danach flambiert die Sonne das Gehirn.

Auf dem Weg nach Cancale entdecken wir immer wieder reizende Plätzchen.

Bald können wir die Stadt von Ferne sehen:

Wir finden einen Parkplatz am Hafen. Dort genießen wir eine luxuriöse Mittagspause mit Chablis und Austern.

Anschließend bummeln wir noch am Hafen entlang bis zum Austernmarkt. In den Souvenirläden kaufen wir uns Andenken an diese Reise. Dann fahren wir bummelig und entspannt zurück zum CP.

Am nächsten Tag soll die Reise weitergehen Richtung St. Malo.
Die Eindrücke dieser Etappe seht ihr hier Mont Saint Michele und Cancale

